Produktion

neue Produktion
neue Produktion von Pellets als Einstreu und Heizpellets Auf Grund der starken Nachfrage, haben wir zusammen mit einem

Bericht

Sachverständiger
Erfahrungsbericht: herbasch® Tiereinstreu Zusammenfassung herbasch® Tiereinstreu zeigte sich in dieser Versuchsanwendung als

Pellets ?

Warum Pellets verwenden?
Die Miscanthus-Pellets als Einstreu müssen Sie sich wie ein Konzentrat vorstellen. Die Pellets dienen nur als Transportmittel.

Über uns

Naturprodukte aus Miscanthus

herbasch ist seit mehr als 10 Jahren zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Miscanthus und die daraus entstehenden Produkte geht.
herbasch bietet Ihnen umfassende Beratung und Betreuung von der Anpflanzung bis zur Verwertung von Miscanthus.
herbasch liefert Ihnen Miscanthus - Rhizome in bester Qualität, auch größere Mengen.
herbasch unterstützt Sie bei der energetischen Verwertung von Miscanthus.
herbasch produziert Tiereinstreu aus Miscanthus für Klein– und Großtiere mit hervorragenden Eigenschaften.
herbasch bietet Ihnen langfristige Abnahmeverträge für Ihren Miscanthus - Rohstoff.

Weitere Informationen und Details entnehmen Sie bitte der jeweiligen Rubrik oder Sie kontaktieren uns direkt.
Wir bedanken uns für Ihr Interesse und freuen uns auf eine zukünftige Zusammenarbeit!

Ihr herbasch-Team

Was ist Miscanthus

Natürlich
Miscanthus sinensis x giganteus ist eine ausdauernde Gräserart aus dem tropischen und subtropischen Klimaraum, die bis zu 4 m hoch wird.
Ein Artbastard, entstanden durch eine zufällige natürliche Kreuzung zwischen Miscanthus sacchariflorus und Miscanthus sinensis.
Miscanthus ist eine mehrjährige Kultur, die bis zu 20 Jahre genutzt wird. Die Halme sind standfest und werden bis zu 2 cm stark.
Mit der oberirdischen Biomasse wird eine Netto-CO2-Entlastung von 23 bis 42 t CO2 / ha erreicht.
Einheimische Kulturpflanzen werden in dieser Hinsicht deutlich übertroffen
Ab dem 3. Jahr wird jedes Jahr vor dem Wiederaustrieb (März, April) bei Feuchtegehalten unter 18% mit einer Häcksel- oder Ballenlinie geerntet .

Miscanthus x giganteus ist unfruchtbar. Durch horstbildende Rhizome besteht keine Gefahr der Ausbreitung über die Wurzeln.

Der häufig anzutreffende Begriff „Elefantengras“ (Pennisetum purpureum Schum. et Thonn) ist falsch.
Er beschreibt eine Pflanze aus dem tropischen Westafrika, die auf feuchtgründigen oder temporär überschwemmten Savannen wächst und dort bis 6 m hohe Bestände bildet.
Ebenso ist der Begriff „Chinaschilf“ nicht ganz korrekt.
Miscanthus ist ein perennierendes (ausdauerndes) C4-Gras

Umwelt
Mit einer Wuchshöhe von 3-4 m bilden die Miscanthusbestände ideale Rückzugsgebiete für Rehe und Feldhasen,
sowie Lebensraum für viele Kleinsäuger, Vögel und zahlreichen Insekten.
Durch den Anbau von Miscanthus findet auf diesen Flächen über 20 Jahre keine Bodenbearbeitung statt,
eine Wohltat für unsere gestressten Böden und dessen Humusschicht.
Auf Pflanzenschutzmittel kann komplett verzichtet werden.

Energetische Verwertung
Hohe jährliche Erträge von 12 - 20 t TM / ha und mehr ab dem 3. Jahr.
Die jährliche Ertragsleistung von Miscanthus übersteigt diejenige aller heimischen Arten, einschließlich der schnellwachsenden Gehölze.
Das trockene Miscanthus ist nicht hygroskopisch.
Der Brennwert von 2,2 kg Miscanthus entspricht in etwa einem Liter Heizöl und ist dem Brennwert von Holz fast gleichzusetzen.
1 Hektar mit einer Ernte von 15 Tonnen Material entsprechen ca. 6000 Liter Heizöl.
20 Tonnen pro Hektar entsprechen dann ca. 8000 Liter Heizöl.

Wasserverbrauch TPQ (l/kg TM)
Miscanthus x giganteus zeichnet sich durch eine effektive Nutzung von CO2 und Wasser aus. Herkömmliche Gräser und andere Nutzpflanzen benötigen das 2 bis 3 fache an pflanzenverfügbarem Wasser, um die gleiche Menge an Biomasse zu erzeugen. Bei optimalem Wärme- und vergleichbarem Wasserangebot liegt die Stoffproduktion von Miscanthus daher wesentlich höher.

Wasserverbrauch TPQ (l/kg TM)
Miscanthus 200 - 250
Hirse 308
Mais, Zuckerrübe 351, 394
Weizen, Gerste, Hafer 488, 529, 562
Kartoffeln 624
Raps, Erbse, Ackerbohne 600 – 700
Klee, Luzerne > 700

Wasserverbrauch wichtiger Kulturarten; Transpirationskoeffizient
(TPQ* = Wasserverbrauch in l je kg gebildeter Biotrockenmasse;
Quelle: Ehlers 1996, Geißler 1988 und LAP 1994)

Anreicherung organischer Bodensubstanz
Nach langjährigem Miscanthusanbau ist der K-Gehalt im Boden höher als in Vergleichsparzellen.
Durch die Anlieferung erheblicher Blatt-, Wurzel- und Rhizommassen, sowie der fehlenden Bodenbearbeitung kommt es auch zu einer Anreicherung organischer Substanz im Boden.
Etablierte Miscanthusbestände sind in der Lage, jährlich 8,5 t/ha organische Substanz zur Reproduktion der organischen Substanz des Bodens beizutragen, die in ihrer Wirkung dem Stalldung entsprechen.
Miscanthus: + 8,5 t/ha und Jahr
Luzerne: + 6,5 t/ha und Jahr
Switchgrass: + 5,8 t/ha und Jahr
Gerste + Stroh: + 4,8 t/ha und Jahr
Weizen - Stroh: - 3,0 t/ha und Jahr
Silomais: - 3,0 t/ha und Jahr
Quelle: Universität Bonn, Prof. Dr. Pude

Aufgrund der ermittelten Koeffizienten für die Reproduktionswirkung auf den Boden-Kohlenstoff in der jährlich anfallenden Menge an Miscanthusrückständen ist
Miscanthus als humusmehrende Kulturpflanzenart noch vor Luzerne einzuordnen.

Miscanthus als Lebensraum
Miscanthusflächen weisen eine vergleichbare ökologische Stabilität wie Schilfflächen auf, obwohl sie wie Maisäcker Monokulturen darstellen.
So entsteht ein im Vergleich zur Maisfläche sehr stabiles Arten-Individuenverhältnis,
d. h. jede der vielen Arten wird von einer hohen Zahl von Individuen gebildet, was die Stabilität erhöht.
Im Gegensatz zu der Maisfläche findet auf der Miscanthusfläche keine Bodenbearbeitung statt
und im Vergleich mit dem Schilfbestand ist der Boden auf Miscanthusflächen in der Regel nicht staunass…
Beide Faktoren forcieren das Vorhandensein von Erdhöhlen bauenden Kleinsäugern.
Auch für Vögel wurde, über die Schutzfunktion hinaus, eine Nutzung als Brut- und Nahrungshabitat erkannt. ….
belegt z. B. ein älteres Nest eines Teichrohrsängers.
Da im Miscanthusbestand weder Bodenbearbeitung stattfindet noch Staunässe vorkommt,
wurden hier die höchsten Anzahlen an Kleinsäugern vorgefunden, die sich in diesem Habitat ansiedeln.
Vögel nutzen das reichhaltige Nahrungsangebot an Insekten.
Individuen dieser Vogelart ist es möglich, zwischen den recht starren Stängeln der Miscanthuspflanzen Nester zu errichten.
Demnach stellt der Miscanthusbestand einen eher offenen und trockenen Lebensraum dar,
welcher zwischen einer ungestörten und intensiv landwirtschaftlich genutzten Fläche einzustufen ist.

Quelle: „Berichte aus dem FTZ / Nr. 18 „Miscanthus als Nachwachsender Rohstoff“ / Ergebnisse aus bayerischen Forschungsarbeiten / Projektpartner Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau, Abteilung Landespflege

Vorteile
• 15 - 20 Tonnen TM pro Hektar und Jahr
• entspricht 6.000 - 8.000 Liter Heizöl
• Ernte mit Restfeuchte unter 18 %
• nicht hygroskopisch (wasseranziehend)
• 20 Jahre keine Bodenbearbeitung
• extensiver Anbau mit sehr moderatem Düngereinsatz und ohne Anwendung synthetischer Pflanzenschutzmittel
• Verlagerung der Nährstoffe aus den Blättern in das Rhizom gegen Ende der Vegetationsperiode
• Ausbildung einer dicken Mulch - bzw. Humusschicht
• Anreicherung von ca. 8,5 t organischer Bodensubstanz pro Hektar und Jahr
• Bindung von Starkregen
• keine Bodenerosion
• jährliche Ernte
• Ernte mit vorhandener Technik
• eine C4 - Gräserart, wird 3-4 m hoch
• Miscanthus sinensis x giganteus ist unfruchtbar,
• keine Ausbreitung über die Wurzeln
• Anbau in Wasserschutzgebieten, da die Konzentration von Nitraten im Boden stark abnimmt

Rhizome (muss noch bearbeitet werden)

Warum wir

Erfahrung

herbasch ist seit mehr als 10 Jahren zuverlässiger Ansprechpartner, wenn es um Miscanthus und die daraus entstehenden Produkte geht.

herbasch hat seid vielen Jahren Erfahrung in der Pelletierung von Miscanthus. ...

Qualität von Miscanthus

Wir garantieren höchste Qualität für unsere angeboten Produkte.
Miscanthus ist jedoch ein Naturprodukt. Deshalb kann es mitunter zu Abweichungen in der Struktur und der Farbe kommen.
Insbesondere mit unserer Tiereinstreu ...